Demografisches Profil Reichenau

Demografisches Profil Reichenau


  1. Bevölkerungsentwicklung insgesamt
  2. Natürliche Bevölkerungsentwicklung (Lebendgeborene und Gestorbene)
  3. Wanderungsbewegungen (Zuzüge und Fortzüge)
  4. Altersstruktur

1. Bevölkerungsentwicklung insgesamt

Die Einwohnerzahl einer Gemeinde wird durch die Zahl der Geburten und Sterbefälle sowie durch die Zuzüge und Fortzüge bestimmt.

In der folgenden Grafik erkennt man, um wie viel Prozent sich die Einwohnerzahl einer Gemeinde seit 2001 verändert hat (Indexwert minus 100) bzw. wie sich die Bevölkerung voraussichtlich bis 2030 entwickeln wird. Vergleiche mit den Daten der Gemeinden der gleichen Größenklasse, des Kreises und des Landes ermöglichen eine Beurteilung der Bevölkerungsentwicklung in der eigenen Gemeinde.

Bevölkerungsstand 2001 bis 2012 und voraussichtliche Entwicklung bis 2030 - Reichenau

Die Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahlen bis 2012 stammen aus der Bevölkerungsfortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg. Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung wurde auf Basis der Einwohnerzahlen vom 31. 12. 2008 und bestimmter Annahmen zum zukünftigen Geburtenniveau, der Lebenserwartung und Wanderungsbewegungen vorausberechnet. Für Kommunen mit mehr als 5 000 Einwohnern werden für den Zeitraum 2009 bis 2030 zwei Varianten der Bevölkerungsvorausrechnung dargestellt. Bei der ersten Variante wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: konstantes Geburtenniveau, Anstieg der Lebenserwartung um etwa 2,5 Jahre bis 2030 und ein jährlicher Wanderungsgewinn Baden-Württembergs von ca. 5 000 Personen bis zum Vorausrechnungsjahr 2012 und für die Folgejahre um jährlich 10 000 Personen. Die zweite Variante zeigt eine Modellrechnung, bei der die künftige Bevölkerungsentwicklung »allein aus dem Bestand heraus«, also nur unter Berücksichtigung der Geburten und Sterbefälle vorausberechnet wurde. Diese Modellrechnung ist eine Serviceleistung für kleinere Gemeinden unter 5 000 Einwohner, für die keine validen Annahmen über die künftigen Wanderungssalden getroffen werden können.

Für die Vorausrechnung wird das vergangene Geburten- und Wanderungsgeschehen der Jahre 2000 bis 2008 betrachtet und für die Zukunft fortgeschrieben. Konkret bedeutet das zum Beispiel, wenn eine Kommune in diesem Zeitraum überdurchschnittliche Zuzüge zum Beispiel durch den Bezug von Neubaugebieten erzielt hat, dies auch für die Vorausberechnungen unterstellt wird.

Unter Umständen kann dies zu Überzeichnungen der zukünftigen Entwicklung führen, wenn diese Sondereinflüsse nicht fortwirken. Bei der Interpretation der Daten sollten daher vergangene und zukünftige Sonderentwicklungen vor Ort, wie zum Beispiel die Ausweisung von Neubaugebieten, berücksichtigt werden.

Bevölkerungsstand 2001 bis 2011 und voraussichtlicher Bevölkerungsstand bis 2030 mit und ohne Wanderungen - Reichenau

Deutsche und ausländische Bevölkerung 2002 bis 2012 - Reichenau

Tabelle 1.1
Bevölkerungsentwicklung insgesamt im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land*)
Indikator/MerkmalEinheitReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg

*) Fortschreibung des Bevölkerungsstandes bis 2010 Basis VZ 87, ab 2011 Basis Zensus 9. 5. 2011.

1) Werte aus regionaler Bevölkerungsvorausrechnung.

Bevölkerung insgesamt 2012Anzahl5.0861.816.150270.56810.569.111
Ausländeranteil 2012Prozent6,78,110,711,4
Bevölkerungsdichte 2012Einwohner/km2400207331296
Bevölkerungszu-/abnahme 2002 bis 2012Prozent−1,0−1,1−0,3−0,9
Bevölkerungszu-/abnahme 2012 bis 2030 (ohne Wanderungen)1)Prozent−7,0−5,7−7,8−6,5
Bevölkerungszu-/abnahme 2012 bis 2030 (mit Wanderungen)1)Prozent−5,9−3,8−1,8−3,3

2. Natürliche Bevölkerungsentwicklung (Lebendgeborene und Gestorbene) | ^

Als natürliche Bevölkerungsentwicklung bezeichnet man die Fortentwicklung der Zahl der Lebendgeborenen und der Gestorbenen. Beide Größen verändern zusammen mit den Wanderungsbewegungen (Zu- und Fortzüge) Anzahl und Struktur der Bevölkerung einer Gemeinde.

Geburtensaldo

Der Geburtensaldo ist die Differenz aus Lebendgeborenen und Gestorbenen. In der Bilanzierung beider Zahlen ergibt sich als Saldo ein Geburtenüberschuss, wenn mehr Kinder geboren werden als Menschen sterben, oder ein Sterbefallüberschuss, wenn mehr Menschen sterben als Kinder geboren werden. Um die Entwicklung der Geburten und Sterbefälle verschiedener Gemeinden oder unterschiedlicher regionaler Einheiten miteinander vergleichen zu können, wird der Geburtensaldo normiert, d. h. auf 1 000 Einwohner einer Gemeinde bezogen.

Da der Geburtensaldo gerade bei kleinen Gemeinden stärker schwanken kann, wurde er als durchschnittlicher jährlicher Geburtensaldo für drei aufeinander folgende Jahre berechnet.

Ein hoher Geburtenüberschuss ergibt sich in der Regel aus dem Zusammentreffen von hohen Geburtenhäufigkeiten und einer großen Zahl von Frauen im »gebärfähigen« Alter mit einer niedrigen Sterblichkeit und einer geringen Zahl älterer und alter Menschen.

Geburtenüberschuss je 1 000 Einwohner

Der Geburtenüberschuss je 1 000 Einwohner ist landesweit von jährlich 0,1 im Zeitraum 2004 bis 2006 auf −0,4 von 2007 bis 2009 gesunken. In der folgenden Periode von 2010 bis 2012 wurde landesweit ein leichter jährlicher Sterbefallüberschuss von −0,9 je 1 000 Einwohner ermittelt.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Geborenenzahlen – als Folge abnehmender Zahlen junger Frauen – deutlich gesunken sind und die Zahl der Sterbefälle sich nur wenig verändert hat.

In den Gemeinden schwanken die Werte für 2010 bis 2012 zwischen einem maximalen Geburtenüberschuss von 10,9 je 1 000 Einwohner und einem Sterbefallüberschuss von −31,4 je 1 000 Einwohner.

Durchschnittlicher jährlicher Geburtensaldo je 1 000 Einwohner - Reichenau

Tabelle 2.1
Natürliche Bevölkerungsentwicklung im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land
Jahr/MerkmalReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg
Durchschnittlicher jährlicher Geburtensaldo je 1 000 Einwohner
2004–20060,190,40−0,910,14
2007–2009−0,65−0,47−1,17−0,42
2010–2012−1,43−1,25−1,60−0,88
Allgemeine Fruchtbarkeitsziffer: Zahl der Geburten je 1 000 Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren
2001–201036,544,239,643,8
Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau
2001–20101,21,41,21,4

In der Fachliteratur und in den Medien werden als Messgrößen zur Geburtenentwicklung bzw. zur Beurteilung des Geburtenverhaltens verschiedene Indikatoren und Begriffe genutzt. Die Zahl der geborenen Kinder und die durchschnittliche Kinderzahl je Frau sind dabei von besonderem Interesse.

Geburtenziffern

Die allgemeine Geburtenziffer bezieht die Zahl der Lebendgeborenen auf 1 000 Einwohner. Diese Ziffer ist einfach und rasch zu berechnen, aber sie berücksichtigt nicht die unterschiedliche Altersstruktur der Bevölkerung in den Gemeinden.

Die allgemeine Fruchtbarkeitsziffer bezieht die Gesamtzahl der Lebendgeborenen auf 1 000 Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Eine hohe allgemeine Fruchtbarkeitsziffer bedeutet nicht unbedingt, dass – absolut betrachtet – viele Kinder geboren werden, z.B. wenn in der Gemeinde nur wenige junge Frauen leben. Die allgemeine Fruchtbarkeitsziffer (10-Jahresdurchschnitt 2001 bis 2010) bei den Gemeinden schwankt zwischen 26 und 63 Lebendgeborenen je 1 000 Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Der durchschnittliche Landeswert liegt bei 44 Geburten je 1 000 Frauen.

Durchschnittliche Kinderzahl je Frau

Die Entwicklung der Geburtenhäufigkeit wird anhand der »zusammengefassten Geburtenziffer« gemessen. Sie wird als Indikator für die durchschnittliche Kinderzahl je Frau genutzt. Ihre Entwicklung signalisiert Veränderungen des generativen Verhaltens (zum Beispiel Trend zur späteren Geburt, kleineren Familien, steigenden Kinderlosigkeit). Für den zahlenmäßigen Ersatz einer Generation müssten 2,1 Kinder pro Frau geboren werden.

Die »zusammengefasste Geburtenziffer« ist die Summe aus den altersspezifischen Geburtenziffern eines Jahres (während eines Kalenderjahres geborene Kinder von Müttern eines bestimmten Alters dividiert durch die durchschnittliche Anzahl der Frauen dieses Alters). Sie zeigt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens hätte, wenn diese altersspezifischen Geburtenziffern des betrachteten Jahres über ihre gesamte Altersphase von 15 bis 45 Jahre gelten würden.

In den baden-württembergischen Gemeinden liegt die Spannweite der durchschnittlich im Zeitraum von 2001 bis 2010 pro Frau geborenen Kinder zwischen 0,9 und 2,0 Kindern. Der Landesdurchschnitt für diesen Zeitraum beträgt rund 1,4 Kinder je Frau.

Lebendgeborene und Gestorbene 2002-2012 - Reichenau

3. Wanderungsbewegungen (Zuzüge und Fortzüge) | ^

Zuzüge und Fortzüge bestimmen maßgeblich die Höhe der Einwohnerzahl einer Gemeinde.

Der Wanderungssaldo – die Differenz aus Zuzügen und Fortzügen – bezogen auf 1 000 Einwohner dient als wichtige Vergleichsgröße zwischen regionalen Einheiten, um zu beurteilen, ob die Gemeinde über- oder unterdurchschnittlich von Wanderungsgewinnen profitiert oder von Wanderungsverlusten betroffen ist. Einfluss auf die Entscheidung der Wohnortwahl haben Faktoren wie die Nähe zum Arbeitsplatz, seine gute Erreichbarkeit, das Vorhandensein von angemessenem Wohnraum sowie entsprechender Infrastruktur wie Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten usw. oder insbesondere für Familien ein familiengerechtes Umfeld.

Da der Wanderungssaldo im Jahresvergleich stärker schwanken kann, wurde er als durchschnittlicher jährlicher Wanderungssaldo für drei aufeinander folgende Jahre sowie für drei 3-Jahresperioden berechnet. Im Landesdurchschnitt hat sich für die Periode von 2010 bis 2012 ein Wanderungsüberschuss von 3,9 Personen je 1 000 Einwohner ergeben.

Durchschnittlicher jährlicher Wanderungssaldo im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land - Reichenau

Tabelle 3.1
Durchschnittlicher jährlicher Wanderungssaldo im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land
JahrReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg
Anzahl je 1.000 Einwohner
2004–2006−2,340,233,111,31
2007–20093,40−1,074,560,63
2010–20124,361,227,983,90

Zuzüge und Fortzüge 2002 bis 2012 - Reichenau

Tabelle 3.2
Zu- und Fortgezogene, Wanderungssaldo 2002–2012 nach 7 Altersgruppen, Reichenau
JahrInsg.Davon in der Altersgruppe von … bis unter … Jahren
unter 1818–2525–3535–5050–6565–7575 und mehr
Zugezogene
2002565521351701653382
2003556431551631423986
2004572621501631573262
20054863913913213623116
2006507371481321374058
20075054712213814438124
2008595361841621465764
2009618481881621485886
20106154416717815158107
20116444618617315564128
2012628481941671456167
Fortgezogene
20025564211918414842138
200354453134161146301010
2004584581481561594887
200548839129128139301310
20065294715513614630510
20075585713315814938149
200852238152153123311213
200958642169168126531513
20105703317716013939814
20116294418214917064911
20126213818517513667128
Wanderungssaldo
200291016−1417−9−5−6
200312−10212−49−2−4
2004−12427−2−16−2−5
2005−20104−3−7−2−4
2006−22−10−7−4−9100−2
2007−53−10−11−20−50−2−5
200873−23292326−6−9
200932619−6225−7−7
20104511−101812192−7
2011152424−1503−3
20127109−89−6−6−1

Bezogen auf 1 000 Einwohner einer bestimmten Altersgruppe zeigt die folgende Grafik, in welchem Ausmaß diese Altersgruppe auf Grund von Zu- oder Abwanderung jährlich wächst oder schrumpft. Im Weiteren lassen sich daraus Anhaltspunkte ableiten, wie attraktiv oder weniger attraktiv eine Gemeinde beispielsweise für Berufseinsteiger (Altersgruppe 18–25) oder für Familien (Altersgruppen der unter 18-Jährigen und der 35- bis 50-Jährigen) ist.

Zu- und Fortgezogene, Wanderungssaldo 2002–2012 nach 7 Altersgruppen, Reichenau - Reichenau

Tabelle 3.3
Durchschnittlicher jährlicher Wanderungssaldo 2006 bis 2010 im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land nach Altersgruppen
AltersgruppenReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg
Anzahl je 1.000 Einwohner
Insgesamt2,9−1,24,40,8
Davon im Alter von … bis unter … Jahren
unter 18−1,11,83,61,4
18–2510,3−20,746,410,4
25–35−1,1−1,1−13,21,3
35–506,01,11,4−0,1
50–6513,2−0,72,5−1,2
65–75−5,2−1,31,9−1,9
75 und mehr−16,33,21,4−0,8

Die folgende Grafik zeigt, wie hoch die Anteile der einzelnen Altersgruppen an den Zu- bzw. Fortzügen sind. Aus der Differenz der Balken der Zu- und Fortzüge einer Altersgruppe lässt sich ebenfalls erkennen, für welche Altersgruppen die Gemeinde attraktiv oder weniger attraktiv scheint.

Zuzüge bzw. Fortzüge der jeweiligen Altersgruppe bezogen auf alle Zu- bzw. Fortzüge (Durchschnitt 2006 bis 2010) - Reichenau

4. Altersstruktur | ^

Bevölkerung nach sechs Altersgruppen 2010 - Reichenau

Tabelle 4.1
Bevölkerung 2010 und 2030 im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land nach 6 Altersgruppen
Jahr/AltersgruppenEinheitReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg
2010
InsgesamtAnzahl5.1851.831.133278.98310.753.880
Davon im Alter von … bis unter … Jahren
unter 6%4,85,24,85,2
6–18%12,213,311,512,3
18–25%9,18,29,48,5
25–50%36,934,135,035,3
50–65%20,319,919,019,3
65 und mehr%16,819,320,219,4
Vorausrechnung für 2030 (mit Wanderungen)
InsgesamtAnzahl4.7771.763.890272.42810.373.552
Davon im Alter von … bis unter … Jahren
unter 6%4,54,94,64,9
6–18%10,110,79,910,4
18–25%6,46,67,56,9
25–50%30,529,530,730,6
50–65%21,820,920,320,8
65 und mehr%26,627,527,026,4

Bevölkerung 2010 und voraussichtlicher Bevölkerungsstand 2030 (mit Wanderungen) nach 12 Altersgruppen - Reichenau

Jugend- und Altenquotient

Das zahlenmäßige Verhältnis der jungen – meist noch nicht erwerbstätigen – Generation der unter 20-Jährigen im Vergleich zur Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter – das heisst der 20- bis 64-Jährigen – wird mit dem Jugendquotient dargestellt, das der Generation der Rentnerinnen und Rentner (ab 65-Jährige) im Vergleich zu Personen im erwerbsfähigen Alter mit dem Altenquotient.

Die demografischen Veränderungen führen durch die Verringerung der Geburten zu einer »Entjüngung« der Gesellschaft, die sich in einem stetig sinkenden Jugendquotienten zeigt. Durch das Hineinwachsen der geburtenstarken Jahrgänge in das Rentenalter ab 2020 und die steigende Lebenserwartung wird sich die Alterung weiter verstärken und der Altenquotient weiter erhöhen.

Im Jahr 2010 lag der Jugendquotient im Landesdurchschnitt bei 33 und schwankt in den Gemeinden zwischen 4 und 60. Im Jahr 2030 werden auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter durchschnittlich nur noch 30 junge Menschen kommen.

Im Gegensatz dazu kommen 2010 auf 100 Erwerbsfähige 32 65-Jährige und Ältere und im Jahr 2030 werden es bereits 47 Rentnerinnen und Rentner sein.

Jugendquotient und Altenquotient 2001 bis 2030 - Reichenau

Durchschnittsalter 2001, 2010, 2030 - Reichenau

Tabelle 4.2
Durchschnittsalter, Jugendquotient, Altenquotient und Gesamtquotient im Vergleich zur Gemeindegrößenklasse, zum Kreis und zum Land
Merkmal/JahrReichenau5.000 bis 9.999 EWLKR KonstanzBaden-Württemberg
Durchschnittsalter
200139,739,641,040,4
201042,342,743,342,8
203047,147,146,946,6
Jugendquotient (unter 20-Jährige / 20– unter 65-Jährige × 100)
200136,239,332,935,7
201030,735,130,532,6
203028,731,828,830,4
Altenquotient (65-Jährige und Ältere / 20– unter 65-Jährige × 100)
200124,825,327,026,3
201026,532,233,132,0
203046,749,947,746,7
Gesamtquotient
200161,164,659,962,0
201057,267,363,664,6
203075,481,776,577,0

Zeichenerklärung

0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
nichts vorhanden (genau Null)
·
Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten
x
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
Angabe fällt später an

Berechnungsstand: Januar 2014


© Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2014 | ^