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	<title>STL BW &#8211; »Bildung, Kultur«</title>
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	<modified>2012-05-16T12:00:00+01:00</modified>
	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>254 Habilitationen an baden-württembergischen Hochschulen im Jahr 2011</title>
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<issued>2012-05-16T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>Gut jede fünfte Habilitation wird von einer Frau abgelegt</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Sinkende Gasthörerzahlen an den Hochschulen des Landes</title>
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<summary>Geschichte bleibt das beliebteste Fach &#8211; Älteste Gasthörerin 94 Jahre alt &#8211; Jüngster Gasthörer 13 Jahre alt</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Jetzt neuer Schülerwettbewerb »Baden-Württemberg &#8211; Partner Europas«</title>
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<summary>Quiz 2012 bereits in 17. Auflage &#8211; Als Ergänzung für den Schulunterricht zu allen Themen rund um Europa</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>730 Studierende erhielten ein Deutschlandstipendium</title>
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<summary>In Baden-Württemberg fördern 260 Einzelunternehmen und Privatpersonen seit Sommersemester 2011 Stipendiaten jeweils mit 150 Euro im Monat</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Jugend im demografischen Wandel</title>
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<summary>Tagung zum Abschluss des Projekts »Jugend-Workshop Demografie« in Stuttgart</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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			<title>Das Jubiläumsjahr 2012 als Schlüsseljahr für die Hochschulentwicklung</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012048</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Baden-Württemberg hat sich im Lauf seines Bestehens zu dem Bundesland mit den meisten Hochschulen entwickelt. Im Jahr der Landesgründung gab es in Baden-Württemberg 25 Hochschulen mit 22<span style="margin-left:0.167em;"></span>840 Studierenden. Im Lauf der letzten 60 Jahre erhöhte sich die Anzahl der Hochschulen auf 72 und die der Studierenden auf über 300<span style="margin-left:0.167em;"></span>000. Heute gibt es also fast drei Mal so viele Hochschulen wie vor 60 Jahren, und etwa 13 mal mehr Studierende. Der Anteil weiblicher Studierender verdreifachte sich von ursprünglich 16<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% auf gut 47<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% im Wintersemester 2011/12. Die kleinste Hochschule (Bierbronnen) hatte im Wintersemester 2011/12 nicht mehr als 16 Studierende und die größte (Duale Hochschule Baden-Württemberg) über 27<span style="margin-left:0.167em;"></span>500.</summary>
			<author><name>Kühn, Axel</name></author></entry>
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			<title>Kind, mach doch eine Ausbildung!</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012047</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>In einer Kombination zwischen Theorie und Praxis werden in der dualen Ausbildung an den beiden Lernorten »Berufsschule« und »Betrieb« die Auszubildenden an die Arbeitswelt herangeführt. Seit 1973 haben gut 2,8 Mill. Jugendliche in Baden-Württemberg eine duale Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können sich damit zu den Fachkräften zählen. In den letzten 38 Jahren wurden im dualen System in den Ausbildungsbereichen Industrie und Handel, Landwirtschaft, Öffentlicher Dienst, Freie Berufe und Hauswirtschaft gut 2 Mill. junge Menschen zu bestens ausgebildeten Fachkräften und 800<span style="margin-left:0.167em;"></span>000 zu geübten Handwerkern ausgebildet. Die Industriekaufleute waren dabei mit 150<span style="margin-left:0.167em;"></span>000 bestandenen Abschlussprüfungen der beliebteste Beruf. All diese erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen haben einen großen Anteil daran, dass Baden-Württemberg über all die Jahre bundesweit als Wirtschaftsmotor angesehen wird.</summary>
			<author><name>Fourkalidis, Dimitrios</name></author></entry>
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			<title>Von der »Höheren Schule« zur neuen »Hauptschule«: Das Gymnasium als neue Nummer 1</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012046</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Im Schuljahr 1952/53 besuchten im neu gegründeten Baden-Württemberg 688<span style="margin-left:0.167em;"></span>700 Schülerinnen und Schüler die Volksschule, mit einem Anteil von rund 82<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% die eindeutig dominierende Schulart. Die Höheren Schulen kamen auf einen Anteil von 14<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>%. Hilfs- und Sonderschulen sowie Mittelschulen spielten zahlenmäßig noch keine bedeutende Rolle. Schuljahresbeginn war damals im Frühjahr. Bei Realschulen und Gymnasien erfolgte dann vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren ein starker Ausbau. Seither ist die Entwicklung der Schülerzahlen wellenförmig verlaufen, mit zwei Höhepunkten in den Schuljahren 1976/77 (1,53 Mill. Schüler) und 2003/04 (1,31 Mill. Schü­ler). Das Gymnasium hat sich zur meist besuchten weiterführenden Schulart entwickelt. Fast drei von zehn Schülern der allgemeinbildenden Schulen wurden hier im Schuljahr 2010/11 unterrichtet. Jeder fünfte Schüler ging auf eine Realschule, nur noch jeder achte auf eine Werkreal-/Hauptschule. In den letzten 10 Jahren führten insbesondere die internationalen Schulleistungsstudien zu bildungspolitischen Diskussionen und Reformen.</summary>
			<author><name>Schwarz-Jung, Silvia</name></author></entry>
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			<title>Trend zu höheren Bildungsabschlüssen</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012045</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Im Jahr 1953 verließen noch über 90<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% der Schüler die allgemeinbildenden Schulen im Land, nachdem sie die Volksschulpflicht erfüllt hatten. Nur 3<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% erwarben damals das Abitur. 2010 wurden dagegen weitaus mehr Abiturzeugnisse ausgestellt als Hauptschulabschlüsse. Am häufigsten wird gegenwärtig der mittlere Bildungsabschluss erworben. Gleichwohl erwirbt mittlerweile mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs eine Hochschulzugangsberechtigung. Denn an den mittleren Abschluss kann sich noch über ein berufliches Gymnasium oder den Zweiten Bildungsweg das Abitur anschließen. Zudem bieten die beruflichen Schulen mit der Fachhochschulreife einen entsprechenden Abschluss an. Junge Frauen stellen heute über die Hälfte aller Abiturienten, 1970 lag ihr Anteil dagegen erst bei 39<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>%.</summary>
			<author><name>Wolf, Rainer</name></author></entry>
		<entry>
			<title>Schaubild des Monats</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,20120211</id><issued>2012-02-15T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-02-15T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>2011 war die Grundschulempfehlung zum letzten Mal verbindlich. 2012 wird sie nur noch eine beratende Funktion haben, nachdem das Schulgesetz im Dezember 2011 geändert wurde. Oft weichen die Elternwünsche von der Grundschulempfehlung ab. Landesweit hätte laut Grundschulempfehlung jeder zweite Viertklässler (50,4 %) ein Gymnasium besuchen können; 18,2 % der Eltern wollten aber laut Elternwunsch auf die Option Gymnasium verzichten (Vorjahr 17,7 %). Tatsächlich übergegangen auf ein Gymnasium sind 80,5 % der Kinder, die auch eine Empfehlung mit Gymnasialoption erhalten hatten.</summary>
			<author><name>Schwarz-Jung, Silvia</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
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