Kompetenzzentrum Beruf & Familie
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Kompetenzzentrum Beruf & Familie
Hier finden Sie Infomaterial und weiterführende Literatur zum Themenfeld.
Darüber hinaus erhalten Sie Infomaterial zu den familienfreundlichen Praxisbeispielen
Familienfreundliche Angebote für Beschäftigte - Was keiner kennt, bringt keinen Nutzen
Immer mehr Unternehmen messen Familienfreundlichkeit eine hohe Bedeutung zu. Oftmals sind unternehmensinterne Maßnahmen jedoch noch zu unbekannt.
Eva Schulte
Stuttgart 2008
Kompendium "Familienbewusste Führung"
Die Broschüre richtet sich an Expertinnen und Experten im Personalwesen und Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen. Unter den Überschriften "Können!", "Wollen!", "Sollen!" und "Dürfen!" sind Strategien und Tools zur Entwicklung einer familienbewussten Führungskultur zusammengefasst
Themenkreis "Beruf und Familie" der Initiative für Beschäftigung
2009
Monitor Familienforschung "Herausforderung familienbewusste Personalpolitik - Vorteile für Beschäftigte und Unternehmen"
Die aktuelle Ausgabe des Monitors Familienforschung bietet eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Studienergebnisse und Argumente sowie über die zentralen Handlungsfelder und Unterstützungsangebote einer familienbewußten Personalpolitik und richtet sich an Arbeitgeber und Multiplikatoren. Der Monitor gibt den Verantwortlichen in den Betrieben konkrete Anregungen und Ideen an die Hand, wie sie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirksam unterstützen können.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
2009
Broschüre "Männer bei der Arbeit. Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ein Thema auch für Männer"
Die DGB-Broschüre gibt aktiven Vätern und den Interessenvertretungen in den Betrieben und Verwaltungen eine Hilfestellung dafür, wie Männer ihre eigenen Vereinbarkeitswünsche mit Leben füllen können. Dazu greift die Broschüre wichtige Teilaspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer auf und stellt Handlungsmöglichkeiten vor.
DGB
2010
Broschüre "Männersache Vereinbarkeit - Modulares Schulungskonzept für Interessenvertretungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer"
Die Broschüre umfasst das vom Deutschen Gewerkschaftsbund entwickelte, modulare Schulungskonzept für betriebliche Interessensvertreter/innen. Es richtet sich an Trainer/innen und Bildungswerker/innen, um insbesondere Betriebs- und Personalrät/innen aber auch andere betriebliche Akteur/innen für die "Männersache Vereinbarkeit" zu sensibilisieren und konkrete Ansatzpunkte innerhalb eines Unternehmens/einer Organisation zu entwickeln.
DGB
2011
PersonalKompass: Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung
Der PersonalKompass informiert Geschäftsführer und Personalleiter von kleinen und mittleren Unternehmen, wie sie sich angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels als attraktiver Arbeitgeber positionieren können. Der Leitfaden erklärt zum Beispiel, mit welchen Instrumenten die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter über alle Altersstufen hinweg gesichert werden kann, und wie es gelingen kann, mit einer familienfreundlichen Personalpolitik die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Köln 2011
Frauen schaffen Zukunft! Wege für die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbs- und Familienleben
Kongress in Hannover
Frauen und Innovation - Übermorgenmacherinnen für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg
Kreative Ansätze in Arbeitszeitmodellen und Personalentwicklung - Infoflyer Veranstaltung
Praxishandbuch Dual Career
Dual Career-Paare sind hochqualifizierte Paare, bei denen beide Partner eine eigene Berufslaufbahn verfolgen. Das "Praxishandbuch Dual Career" basiert auf einer deutschlandweiten Befragung unter Unternehmen und Dual Career-Netzwerken. Interessierten Unternehmen bietet es einen Leitfaden mit Checkliste als Arbeitsgrundlage sowie Zahlen und Fakten zu Dual Career-Paaren.
FamilienForschung Baden-Württemberg
2012
WZBrief Arbeit "Beruf und Bildung vereinbaren | Neue Arbeitszeitmodelle gegen den Fachkräftemangel
Der "WZBrief Arbeit" informiert aktuell und kompakt über die Forschung am WZB. Diesmal geht es um innovative Arbeitszeitgestaltung und wie mit betrieblicher Weiterbildung dem Fachkräftemangel entgegnet werden kann. In vielen Betrieben wird die Arbeitszeitgestaltung dem Weiterbildungsbedarf noch nicht gerecht. Welche Strategien gibt es, um diese Barriere zu Überwinden?
2011
Studie: WZB-discussion paper "Work/care policies in European welfare states: continuing variety or change towards a common model?"
Dieser Artikel analysiert vergleichend Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in fünfzehn europäischen Staaten. Die zentrale Frage lautet, inwiefern Vereinbarkeitsarrangements durch wohlfahrtsstaatliche Leistungen unterstützt werden und ob und wie sich diese Leistungen in den letzten zwanzig Jahren verändert haben.
Broschüre: Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
In dieser Publikation des BMFSFJ in Kooperation mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) aus der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis", werden familienbewusste Maßnahmen wie Arbeitszeitmodelle, Wiedereinstieg, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, aber auch bei der Pflege von Angehörigen branchenspezifisch aufgegriffen, Lösungsansätze kompakt dargestellt und mit Praxisbeispielen veranschaulicht.
2011
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Schwerpunkthema diesmal "Qualifizierung": So geht es u.a. um fortschrittliche Personalentwicklungskonzepte, die Beschäftigte befähigen sollen mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten oder den Blick über Abteilungs-, Fachgebiets- und Branchengrenzen hinweg zu richten.
Abschlusspublikation des Projekts "Schlüsselfaktor F&E - Personalstrategien für die Zukunft entwickeln: Potenziale von Frauen nutzen"
Wie können Unternehmen Bedingungen entwickeln, unter denen hochqualifizierte Frauen ihre Kompetenzen optimal einbringen und entwickeln können? Wie können Karrierehemmnisse abgebaut und Berufswege und Arbeitszeitstrukturen für Frauen und für Männer flexibler gestaltet werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Projekts der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin.
Helga Lukoschat, Kathrin Mahler Walther
EAF
2011
Studie: Familienpflege und Erwerbstätigkeit. Eine explorative Studie zur betrieblichen Unterstützung von Beschäftigten mit pflegebedürftigen Familienangehörigen
In dieser Kurzfassung der Ergebnisse wird ein Einblick in das Handlungsfeld Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit gegeben, der sowohl die Perspektive der Unternehmen als auch die der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer berücksichtigt. Am Schluss finden sich vielfältige Handlungsempfehlungen für den Leser.
Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz
2006
Frauen AKTIV in Baden-Württemberg Nr. 52
Diesmal geht es in der Frauen AKTIV um Frauen in Führungspostionen. Dabei werden Themen wie die Frauenquote oder ein Umbau der Unternehmenskultur aus gleichstellungspolitischer Sicht beleuchtet und diskutiert.
Newsletter Talente Ausgabe 2 | 2011 Thema: Nachwuchsförderung
In der aktuellen Ausgabe werden interessante Projekte und Ansätze vorgestellt, in denen Unternehmen und Schulen gemeinsam an einem zeitgemäßen Talent-Managment arbeiten.
2011
Report "Familien in Baden-Württemberg": Migration, Familie und Beruf
Die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt hat eine neue Online-Ausgabe des Reports "Familien in Baden-Württemberg" herausgegeben. Das Thema diesmal "Migration, Familie und Beruf".
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Hier finden Sie die neueste Ausgabe des Newsletters Talente, dieses Mal mit dem Schwerpunktthema Employer Branding. Das kann eine unternehmensstrategische Maßnahme sein, um sich als attraktiver Arbeitgeber im Arbeitsmarkt zu positionieren.
2011
Frauen AKTIV in Baden-Württemberg, Nr. 51
Das Schwerpunktthema des aktuellen Heftes ist die "Genderkompetenz im kommunalen Raum", deren Entwicklung anhand kommunaler Strategien aus Baden-Württemberg beschrieben wird
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg
1/2011
Studie: Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland
Die Bundesagentur für Arbeit zeigt in ihrer Studie die Potenziale verschiedener Strategien gegen den zukünftigen Fachrkräftemangel in Deutschland auf
Bundesagentur für Arbeit
2011
Familienorientierte Personalpolitik. Informationen für Arbeitgeber
Die Bundesagentur für Arbeit hat die Inhalte ihrer einzelnen Flyer zum Thema "familienbewusste Personalpolitik" in einer Broschüre zusammengefasst und ergänzt.
2011
Broschüre: Familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte - Lebensqualität in der Berufsausübung
Dieses Handbuch zeigt die vielseitigen Ansätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Medizin, auch im ambulanten Sektor, auf und macht deutlich, in welchen Bereichen es noch Handlungsbedarf gibt. Besonders hilfreich für Personalverantwortliche von Krankenhäusern, Universitätskliniken, Medizinische Versorgungszentren, Praxen und Kommunen sind die enthalten Checklisten am Ende des Handbuchs.
Bundesärztekammer
2010
Demografischer Wandel – (k)ein Problem!
Die Broschüre des Bundesbildungsministeriums stellt Werkzeuge zu Personalentwicklung und -einsatz und zur Gesundheitsförderung vor
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
2010
Broschüre: Familienbewusste Personalpolitik in Apotheken
In der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis" des Erfolgsfaktor Familie ist eine neue Ausgabe erschienen. Sie geht diesmal auf die besondere Situation von Apotheken bei der Umsetzung von Familienfreundlichkeit ein.
2010
Dokumentation: Werkstatt "Fachkräfte im Gesundheitssektor – Arbeit und Familie - heute, morgen und in Zukunft"
Die Dokumentation enthält den Ablauf und die Ergebnisse der Werkstatt des Kompetenzzentrums Beruf & Familie BW, die in Kooperation mit Multiplikatoren aus dem Landkreis Ravensburg geplant und durchgeführt wurde.
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
Ravensburg-Weissenau 2010 (PDF, 645 KB)
Broschüre: Balance halten im Pflegealltag - Was Sie selbst tun können, um bei Ihrer Arbeit im Krankenhaus gesund zu bleiben
Diese Broschüre richtet sich besonders an die Mitarbeitenden in der Pflege. Die guten Beispiele können aber auch Anregungen für Kliniken sein, für mehr Familienfreundlichkeit aktiv zu werden.
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e. V. (DBfK)
2010
Studie: Mitarbeiter dringend gesucht! Fachkräftesicherung - Herausforderung der Zukunft
Der DIHK fasst hier die Ergebnisse einer Online-Befragung des unternehmerischen Ehrenamtes der IHK-Organisation zusammen und zeigt wie dem Fachkräftemangel begegnet werden kann.
Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK)
2010
Broschüre: Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
Diese Infobroschüre bietet besonders pflegenden Angehörigen umfassende Hinweise. Im ersten Abschnitt werden Gefühle, individuelle Ängste aber auch Chancen der Pflegesituation beschrieben. Der zweite Teil informiert darüber was bei Inanspruchnahme der Pflegezeit beachtet werden muss und der dritte Teil beinhaltet Adressen und Angebote im Landkreis Böblingen.
Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Böblingen
2010
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
In der Reihe "Talente" ist der neue Newsletter erschienen, der sich mit der Innovationsfähigkeit des Lernens, in Bereichen der Organisations- und Personalentwicklung, auseinandersetzt. Unternehmenspraxis, neue Weiterbildungskonzepte und aktuelle Trends in der Personalentwicklung werden in dieser Ausgabe vorgestellt.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 3/ 2010
Studie: Führungskräftemonitor 2010
Der Führungskräftemonitor zeigt anhand von untersuchten Kerngrößen Ansatzpunkte für Unternehmen und Politik auf, um die Chancen von Frauen in Führungspositionen zu verbessern. Zu nennen sind hier beispielsweise die "Akzeptanz »normaler« Arbeitszeiten, Verbesserung der Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen, Auffächerung der Berufswahl, (...) Karriereförderung (...), Offenheit bei der Einstellung von weiblichen Führungskräften (…), Setzung verbindlicher Zielgrößen zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen" so die Studie.
DIW Berlin
2010 [1,39 MB]
Frauen AKTIV in Baden-Württemberg Nr. 48
Das aktuelle Heft von „AKTIV – Frauen in Baden-Württemberg“ gibt einen Überblick über die Gleichstellungspolitik der Europäischen Union und stellt Beispiele für die erfolgreiche Arbeit von baden-württembergischen Unternehmerinnen und Wissenschaftlerinnen in Europa vor.
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg
2/2010
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Der aktuelle Newsletter der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH geht der Frage nach, wie zeitgemäßes Personalmarketing mithilfe neuer Web 2.0 Technologien ausgestaltet werden kann. Es kann das zentrale Planungselemente des Personalwesens der Zukunft werden. Anschauliche Praxisbeispiele zeigen wie es geht.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 2/ 2010
Studie: Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010
Die repräsentative Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gibt zum dritten Mal nach 2003 und 2006 Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen und zeigt die Entwicklung der letzten sechs Jahre auf. Ergebnis: Insbesondere in den Bereichen Arbeitszeitflexibilisierung und Telearbeit, Angebote für Beschäftigte in Elternzeit sowie Organisation der Pflege von älteren Angehörigen engagieren sich die Unternehmen deutlich stärker als früher.
BMFSJ
2010
Dokumentation des Workshops "Mit familienbewusster Personalpolitik erfolgreich"
Der Workshop des Kompetenzzentrums Beruf & Familie für Unternehmer und Personalverantwortliche war Teil der Veranstaltungsreihe "VäterVorBilder" des Karlsruher Bündnisses für Familie
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
2010
Frauen AKTIV in Baden-Württemberg Nr. 47
Diesmal geht es in dem Themenheft um "Frauen in der Medizin". Die Schwerpunktthemen sind Feminisierung, familienfreundliche Arbeitsbedingungen während der Ausbildung, Studium und Beruf und Genderaspekte in der Medizin.
Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
1/2010
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Der Newsletter der Reihe "Talente" beleuchtet in dieser Ausgabe die verschiedenen Auswirkungen ethischer Prinzipien und Handlungsweisen für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 1/ 2010
Studie: Kurzfassung der Freiburger Studie "Familienfreundlichkeit im Betrieb"
Die Befragung von Freiburger Unternehmen durch die "Freiburg, Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH & Co. KG" (FWTM) in Kooperation mit der IHK Südlicher Oberrhein und der HWK Freiburg, ist die Basis für das Projekt "Familienfreundliche Betriebe in Freiburg". Ziel war es Erkenntnisse über den Stand und das Entwicklungspotential der Familienfreundlichkeit in den Betrieben zu gewinnen.
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
2009
Studie: Familienfreundlichkeit im Betrieb
Die Befragung von Freiburger Unternehmen durch die "Freiburg, Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH & Co. KG" (FWTM) in Kooperation mit der IHK Südlicher Oberrhein und der HWK Freiburg, ist die Basis für das Projekt "Familienfreundliche Betriebe in Freiburg". Ziel war es Erkenntnisse über den Stand und das Entwicklungspotential der Familienfreundlichkeit in den Betrieben zu gewinnen.
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
2009
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus"
Die Broschüre aus der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis" stellt Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik im Krankenhausbereich mit Praxisbeispielen vor.
BMFSFJ
2009
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Der Newsletter in der Reihe "Talente" beschäftigt sich diesmal mit dem Schwerpunktthema: Betriebliche Gesundheitsförderung. Es werden vielfältige Anregungen, Studien und konkrete Praxisbeispiele rund um das Thema vorgestellt.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 4/ 2009
Kinder? Jetzt nicht! – Aber wann dann?
Die Flexibilisierung am Arbeitsmarkt wird häufig als Maßnahme zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie propagiert. Die einzelnen Maßnahmen sind jedoch sehr unterschiedlich zu bewerten. So führen unsichere Arbeitsplätze, dies zeigen die Analysen dieses Artikels, zu einer Verschiebung von Kinderwünschen. Für viele Paare ist Arbeitsplatzsicherheit eine notwendige Bedingung für die Familiengründung. Erst wenn dies gewährleistet ist, können weitere familienpolitische Maßnahmen wie Elternzeit und Elterngeld oder der Ausbau der Kleinkindbetreuung ihre Wirkung entfalten.
Dr. Bernhard Payk / Alexandra Schmider
2009
Why WAI?
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine Broschüre zum Work Ability Index (WAI) herausgegeben, die Erfahrungsberichte zum Erhalt von Arbeitsfähigkeit und zur Prävention enthält.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
2009
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Der vierteljährlich erscheinende Newsletter in der Reihe "Talente" beschäftigt sich diesmal mit der beruflichen Qualifizierung während der Wirtschaftskrise. Anhand von Beispielen familiengeführter, mittelständischer Unternehmen wird dargestellt, wie es ihnen gelingt, während der Finanz- und Wirtschaftskrise ihre Beschäftigten weiterzuqualifizieren.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 3/ 2009
Praxiswissen Beruf & Familie "Elternzeit und Wiedereinstieg"
Das Kompetenzzentrum Beruf & Familie BW hat Praxisbeispiele und Informationen rund um die Organisation von Elternzeit und Wiedereinstieg zusammengestellt
Kompetenzzentrum Beruf & Familie BW
2009
Qualifizierungbedarf 2015 und 2030 in Baden-Württemberg
Die Studie der Prognos AG im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg geht davon aus, dass in Baden-Württemberg im Jahr 2015 rund 280.000 Erwerbstätige fehlen, im Jahr 2030 schon 500.000.
Prognos AG
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
2009
Erfolgreich für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Im Auftrag des BM FSFJ haben das Netzwerkbüro des "Erfolgsfaktor Familie" und die Lokalen Bündnisse für Familie erfolgreiche Beispiele für Kooperationen zwischen Unternehmen und lokalen Akteuren zusammen getragen.
BMFSFJ
2009
Studie: Mit Familienbewusstsein besser durch die Krise
Die Expertise von Roland Berger zeigt auf wie Unternehmen in der Krise von einer familienbewussten Personalpolitik profitieren können: Stärkere Flexibilität bei gleichzeitiger Bindung von Fachkräften und Produktivitätssteigerungen zahlen sich auch nach der Krise aus.
Roland Berger Strategy Consultants
Hamburg/Berlin 2009
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Der Newsletter in der Reihe "Talente" beschäftigt sich diesmal mit dem Thema familienfreundlicher Personalpolitik. Es werden vielfältige Anregungen und konkrete Praxisbeispiele rund um das Thema vorgestellt.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 1/ 2008
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
Dieser Newsletter der Reihe "Talente" beleuchtet die verschiedene Facetten eines modernen und immer flexibler werdenden Lebensstils und deren Auswirkungen auf die Entwicklung neuer familienfreundlicher Arbeitsbedingungen.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 1/ 2009
Newsletter Talente "Rekrutierung, Qualifizierung, Mitarbeiterbindung in der Region Stuttgart"
In der Reihe "Talente" ist der neue Newsletter erschienen, der die aktuelle Wirtschaftskrise thematisiert. Hierbei werden wesentliche Informationen zum Thema dargestellt und konkrete Angebote und Strategien zur Krisenbewältigung aufgezeigt.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Ausgabe 2/ 2009
Teilzeitarbeit - Vollzeitmann. Portraits von Männern in Teilzeit
Teilzeitarbeit von Männern in Deutschland ist (noch) eine Seltenheit. Die gelungene Verknüpfung von Beruf und Familie durch Arbeitszeitreduzierung wird aber auch Männern immer wichtiger und schließt eine Karriere nicht aus. Die Broschüre gibt einen kurzen Überblick über aktuelle Daten und portraitiert acht Männer, die sich aus den unterschiedlichsten Positionen heraus zur Teilzeitarbeit entschlossen haben.
Arbeitnehmerkammer Bremen und Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Bremen 2009
Informationen für Personalverantwortliche. Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen
Aktualisierte Überblicksbroschüre des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu familienfreundlicher Personalpolitik
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2009
für die praxis 4 "Männer vereinbaren Beruf und Familie"
Der Leitfaden aus der Reihe "für die praxis" der berufundfamilie gGmbH, beschäftigt sich mit der zunehmenden Familienorientierung von Männern und gibt praktische Lösungsbeispiele für Arbeitgeber. Neu ist der Ansatz, familienfreundliche Maßnahmen so auszugestalten, dass sie den spezifischen Anforderungen von Männern entgegenkommen.
berufundfamilie gGmbH, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
2008
Flyer: Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
Das Faltblatt stellt die Pluspunkte einer familienbewussten Personalpolitik und das Angebotsspektrum des Kompetenzzentrums in Kurzform vor
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
2011
Dokumentation: Werkstattbericht von der RegionKonferenz Nordschwarzwald
Das Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg leitete auf der RegioKonferenznordschwarzwald die Werkstatt "Beruf und Familie – Familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen Standortvorteile“
Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Hotellerie und Gastronomie"
Die Veröffentlichung gibt Anregungen für die gelingende Vereinbarkeit in den Serviceberufen des Gastgewerbes
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie an Hochschulen"
Thema sind die Erfolgsfaktoren, die an Hochschulen den Alltag von Beschäftigten und Studierenden mit Kindern vereinfachen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Handwerk"
Praxisnahe Anregungen für familienfreundliche Angebote in Handwerksbetrieben wurden für die Veröffentlichung zusammengestellt
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Aus der Praxis für die Praxis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Handel"
Die Broschüre beschreibt die Erfolgsfaktoren einer familienfreundlichen Personalpolitik im Handel und stellt Beispiele aus dem Unternehmensalltag vor
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Dokumentation: Workshop Familienfreundlichkeit "Vereinbarkeit von Familie und Beruf – aus der Sicht der Wirtschaft"
Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus Isny im Allgäu wollen für die Verbesserung der Familienfreundlichkeit verstärkt zusammenarbeiten. Dieses und andere Ergebnisse der Veranstaltung stellt die Dokumentation vor
Stadt Isny im Allgäu, Arbeitsgemeinschaft „Kinder, Jugend und Familie, Isny“
2008
Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor für die Rekrutierung und Bindung von Fachkräften
Ergebnisse einer Befragung von Arbeitgebern und jungen Erwerbstätigen zu familienbewusster Personalpolitik und Personalmarketing mit Handlungsempfehlungen für die Kommunikation familienfreundlicher Maßnahmen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2008
Baden-Württemberg unterstützt Unternehmen mit Interesse an der Durchführung des audit berufundfamilie
Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesmitteln fördert das Land Baden-Württemberg in den kommenden drei Jahren die Realisierung des audit berufundfamilie in Unternehmen mit 15 bis 250 Beschäftigten
audit berufundfamilie
2008
Dokumentation: Betriebswerkstatt "Erfolgreich in die Zukunft - Familienfreundlich im Betrieb"
Mit der Dokumentation werden das Veranstaltungskonzept und die Ergebnisse der ersten Werkstatt für Unternehmensvertreter und -vertreterinnen im Markgräflerland vorgestellt
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, FamilienForschung Baden-Württemberg
2007
Dokumentation: Betriebswerkstatt "Erfolgreich in die Zukunft - Familienfreundlich im Betrieb"
Mit der Dokumentation werden das Veranstaltungskonzept und die Ergebnisse der ersten Werkstatt für Unternehmensvertreter und -vertreterinnen im Markgräflerland vorgestellt
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, FamilienForschung Baden-Württemberg
2007
Beruf UND Familie - wie gestalten wir das UND?
Mit Checklisten und Fragekatalogen unterstützt der Leitfaden bei der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen und Institutionen
Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH
2005
Karriere mit Hindernissen
Der IAB Kurzbericht fasst die Lebenssituation von Frauen in Führungsposititionen zusammen und zieht bei den Ergebnissen zur familiären und beruflichen Rahmenbedingungen Vergleich zu männlichen Kollegen
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
2006
Karrierek(n)ick Kinder. Mütter in Führungspositionen - ein Gewinn für Unternehmen
Die Studie der Bertelsmann-Stiftung gibt Einblick in die Rahmenbedingungen von beruflich erfolgreichen Frauen, die zugleich Mütter sind. Desweiteren analysiert sie förderliche Unterstützungssysteme in Unternehmen, Politik und privatem Umfeld
Bertelsmann-Stiftung
Fragebogen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen
Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat einen Fragebogen entwickelt, mit dem Unternehmen bei ihren Beschäftigten den Bedarf an einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf abfragen können
Erfolgsfaktor Familie
2008
für die praxis 1 "Eltern pflegen"
Die Veröffentlichung des audits berufundfamilie weist Arbeitgebern Wege bei der Unterstützung von Beschäftigten mit pflegebedüftigen Angehörigen
audit berufundfamilie
für die praxis 1
2009
für die praxis 2 "Standortvorteil familiengerechte Hochschule"
Das audit berufundfamilie informiert zu spezifischen Lösungen für die familiengerechte Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen
audit berufundfamilie
für die praxis 2
2008
berufundfamilie-Index: Der Fragebogen
Der Fragebogen zum Index des audits berufundfamilie ermöglicht es Unternehmen, ihre Familienfreundlichkeit anhand eines Skalenwertes selbst einzuschätzen
Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik
audit berufundfamilie
2008
Neue Wege. Porträts von Männern im Aufbruch
Porträts von sieben Männern, die ihr Leben jenseits tradierter Rollenbilder verwirklichen - als Pflegender, als Part eines Karrierepaares mit Kindern, als in Teilzeit Erwerbstätiger u.a.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen
2007
Väterfreundliche Maßnahmen im Unternehmen. Ansatzpunkte - Erfolgsfaktoren - Praxisbeispiele
Zum Thema väterorientierte Maßnahmen werden in der Broschüre u.a. vielfältige Beispiele aus dem Unternehmensalltag vorgestellt.
Prognos AG
2005
Vereinbarkeitsstudie der Metropolregion Rhein-Neckar 2007
Die Metropolregion Rhein-Neckar präsentiert in ihrer Broschüre Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung.
Stadt Heidelberg, Amt für Chancengleichheit; Forum Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Monitor Familienforschung "Familienbewusste Personalpolitik als Bestandteil der Unternehmenskultur"
Der Monitor bietet eine kurze Zusammenstellung zu den Hintergründen und den Erwartungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern und informiert über Studien zu betriebs- und volkswirtschaftlichen Effekten von Familienfreundlichkeit sowie deren Ist-Stand in der deutschen Wirtschaft.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin 2006
Flyer: Unternehmensprogramm. Hinter jedem erfolgreichen Unternehemen steht eine große Familie
Das Unternehmensprogramm verweist mit seinem Flyer auf die positiven Aspekte familienbewusster Personalpolitik und die eigenen Angebote für Unternehmen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin 2007
Flyer: Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie
Der Flyer des Unternehmensnetzwerkes Erfolgsfaktor Familie zeigt kurz die Vorteile familienbewusster Personalpolitik, einer Mitgliedschaft im Unternehmensnetzwerk und die Aufgaben des Netzwerkbüros auf.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin 2007
Studie: Familie und Arbeitswelt. Rahmenbedingungen und Unternehmensstrategien in Großbritanien, Frankreich und Dänemark
Die Studie ordnet konkrete betriebliche Beispiele aus unterschiedlichen Wirtschaftzweigen in die landesspezifischen Rahmenbedingungen ein
Alexander Wegener, Inge Lippert
Berlin 2004
Familienorientierte Personalpolitik. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Ansatzpunkte für eine familienorientiere Personalpolitik praxisorientiert aufgeschlüsselt in Situationsbeschreibungen, Maßnahmen, Tipps und Fazit. Argumente für Familienfreundlichkeit, Verweise auf Beratungsangebote und Checklisten
Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, audit berufundfamilie gGmbH
Berlin 2006
audit berufundfamilie
Das Audit berufundfamilie stellt sich vor und gibt Einblick in den Auditierungsprozess.
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Frankfurt am Main 2007