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	<title>STL BW &#8211; »Öffentl. Finanzen, öffentl. Dienst«</title>
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	<modified>2012-05-10T12:00:00+01:00</modified>
	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst steigt auf rund 533 150</title>
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<summary>Zuwachs bei den Arbeitnehmern stärker als bei den Beamten im Südwesten</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Kassenmäßige Steuereinnahmen des Landes im 1. Quartal 2012 nochmals um 6,5 Prozent gestiegen</title>
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<summary>6,7 Milliarden Euro Steuereinnahmen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Ausgaben der Zweckverbände in Baden-Württemberg bei 773 Millionen Euro</title>
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<summary>Investitionsausgaben im Jahr 2010 bei 160 Millionen Euro</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Finanzierungsdefizit der Gemeinden und Gemeindeverbände 2010 stark zurückgegangen</title>
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<summary>Steuereinnahmen im Vorjahresvergleich nahezu unverändert</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Grunderwerbsteuer 2011 insgesamt um über 19 Prozent gestiegen</title>
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<summary>Aufkommen an Grunderwerbsteuer des Landes Baden-Württemberg bei 943 Millionen Euro &#8211; Stadt- und Landkreise erhalten anteilig 55,5 Prozent</summary>
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			<title>Das Land Baden-Württemberg und seine Beamten</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,20120420</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>In Baden-Württemberg waren 2011 neben rund 4 Mill. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten &#8211; dazu zählen auch die 310<span style="margin-left:0.167em;"></span>700 Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes Baden-Württembergs &#8211; rund 222<span style="margin-left:0.167em;"></span>400 Beamtinnen und Beamte beschäftigt. Die überwiegende Mehrheit der Beamten, nämlich 192<span style="margin-left:0.167em;"></span>500 bzw. knapp 87<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% sind beim Land tätig, rund 12<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% bei Gemeinden/Gemeindeverbänden und Zweckverbänden und nur gut 1<span style="font-size:.5em; line-height:0em;"> </span>% bei Sozialversicherungen oder öffentlich-rechtlichen Einrichtungen. Im folgenden Beitrag stehen diese 192<span style="margin-left:0.167em;"></span>500 Beamtinnen und Beamte des Dienstherren »Land Baden-Württemberg« im Fokus, von denen im Übrigen rund 6<span style="margin-left:0.167em;"></span>500 in diesem Jahr auch ihren 60. Geburtstag feiern.</summary>
			<author><name>Pflugmann-Hohlstein, Barbara</name><name>Michel, Nicole</name></author></entry>
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			<title>Die öffentlichen Haushalte 60 Jahre nach der Gründung des Landes</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,20120419</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Im Grundgesetz (GG) wird den Kommunen in Artikel 28, Absatz 2 das Recht auf Selbstverwaltung garantiert, das heißt alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Artikel 106 GG weist den Kommunen dazu bestimmte Steuereinnahmen zu. Im Gegensatz zum Bund und den Ländern ist die Aufgabenzuweisung an die Kommunen im Grundgesetz nicht weiter konkretisiert und deren Umfang ist durchaus unterschiedlich. Insgesamt hat die wirtschaftliche Bedeutung der Kommunen mittlerweile beachtliche Ausmaße angenommen.Während das Ausgabenvolumen der kommunalen Haushalte bis zum Krisenjahr 2009 fast kontinuierlich auf über 40 Mrd. Euro anstieg, ist dieser Trend beim Landeshaushalt nur bis 1997 zu beobachten. Die anschließende Entwicklung verlief deutlich gedämpfter und die 35 Mrd.-Euromarke wurde nur selten überschritten. Gegenüber dem Gründungsjahr des Landes weisen sowohl der Landes- wie die kommunalen Haushalte heute Ausgaben von einem Vielfachen der damaligen Ausgaben aus.</summary>
			<author><name>Burger, Franz</name></author></entry>
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			<title>Förderung der Kleinkinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden-Württemberg 2012 weiter ausgebaut</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012034</id><issued>2012-03-19T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-03-19T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung der Kinder stehen als zunehmend wichtigere Institution im Bildungsgefüge immer stärker im Blickpunkt der Fachleute, der Politik und weiter Kreise der Bevölkerung. Derzeit vollzieht sich ein Wandel von Kinderkrippe und Kindergarten als Betreuungseinrichtung hin zur Bildungseinrichtung. Dies zeigt sich auch an dem für Kindergärten in Baden-Württemberg verbindlichen Orientierungsplan. Zur Erfüllung der sich daraus ergebenden Pflichtaufgaben benötigen die Gemeinden dauerhaft die entsprechenden finanziellen Mittel. Zum 1. Januar 2009 wurden in den §§ 29b und 29c des Gesetzes über den kommunalen Finanzausgleich (FAG) Regelungen zu den Zuweisungen für diesen Zweck an die Gemeinden und Landkreise aufgenommen. Nach den Ergebnissen der jüngsten Jugendhilfestatistik bedarf es weiterer Impulse, um die vom Kinderförderungsgesetz vorgegeben Ziele hinsichtlich der Zahl der so betreuten Kinder zu erreichen. Der Landtag von Baden-Württemberg hat deshalb im Oktober 2011 beschlossen, den Kommunen für 2012 zusätzliche 315 Mill. Euro und im nächsten Jahr 325 Mill. Euro für die Förderung der Kleinkindförderung zur Verfügung zu stellen. Für die Zeit ab 2014 hat die Landesregierung den Kommunalverbänden zugesagt, rund zwei Drittel der Betriebsausgaben der Einrichtungen zur Kleinkindbetreuung zu übernehmen.</summary>
			<author><name>Burger, Franz</name><name>Wiedmann, Karl</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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