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	<title>STL BW &#8211; »Industrie, Handwerk, Bauen und Wohnen«</title>
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	<modified>2012-05-14T12:00:00+01:00</modified>
	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Das Bauhauptgewerbe im ersten Quartal: eine Gemischte Bilanz</title>
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<summary>Weniger Arbeitsstunden durch den kalten Februar, aber mehr Umsatz</summary>
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<title>Anstieg der Auftragseingänge im Bau im 1. Quartal 2012 nahezu bei 35 Prozent</title>
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<summary>Steigerung im Wirtschaftshochbau mit über 75 Prozent besonders deutlich</summary>
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<title>Trend zu immer größeren Neubauwohnungen hält an</title>
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<summary>Fertigstellungen 2011: Wohnfläche in Zweifamilienhäusern legt am deutlichsten zu</summary>
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<title>Südwestindustrie beschäftigte im März 2012 rund 34 100 Personen mehr als im Vorjahr &#8211; Höchster Beschäftigtenstand seit drei Jahren</title>
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<summary>Südwestindustrie mit Umsatzsteigerung von nominal 6,4 Prozent im ersten Quartal</summary>
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<title>Im März Produktionsplus von 1 Prozent für die Südwestindustrie</title>
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<summary>Produktionswachstum schwächt sich weiter ab: Im ersten Quartal 2012 Produktionsplus von 2,5 Prozent zum Vorjahr</summary>
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<title>Südwestindustrie mit Umsatzplus von real 1,5 Prozent im März</title>
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<summary>Umsatzwachstum verliert weiter an Fahrt: Im ersten Quartal 2012 Umsatzplus von real 2,7 Prozent zum Vorjahr</summary>
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<title>Auftragsplus von 3,1 Prozent für die Südwestindustrie im März</title>
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<summary>Konjunkturelle Abkühlung: Im ersten Quartal 2012 Auftragsminus von 4,6 Prozent zum Vorjahr</summary>
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			<title>Wohnungsbau in Baden-Württemberg</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,20120414</id><issued>2012-04-18T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Das Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Im Gründungsjahr Baden-Württembergs handelte es sich angesichts der Zerstörung vieler Städte und der Vielzahl der Kriegsflüchtlinge für viele Menschen noch um das einfache Bedürfnis, endlich wieder in einer eigenen Wohnung zu leben. Heute &#8211; 60 Jahre später &#8211; sind die Ansprüche an eine Wohnung nicht mehr auf das bloße »Dach über dem Kopf« beschränkt. Staatliche Fördermaßnahmen zur Schaffung von preiswertem Wohnraum spielen keine große Rolle mehr. Die Bauherren können sich größere und komfortablere Wohnungen leisten und sie denken bei der Auswahl der genutzten Energie an die Zukunft. Das spiegelt sich auch in der amtlichen Statistik wider.</summary>
			<author><name>de la Croix, Madeleine</name></author></entry>
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			<title>60 Jahre Handwerk in Baden-Württemberg</title>
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		<modified>2012-04-18T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Zum Stichtag der ersten Handwerkszählung am 31. Mai 1956 nach Gründung des Landes Baden-Württemberg waren 135<span style="margin-left:0.167em;"></span>953 selbstständige Handwerksunternehmen einschließlich handwerklicher Nebenbetriebe in die Handwerksrolle eingetragen, 601<span style="margin-left:0.167em;"></span>750 Personen im Handwerk tätig und der Umsatz belief sich auf 4<span style="margin-left:0.167em;"></span>252 Mill. Euro. In den nachfolgenden Jahrzehnten vollzog sich im Handwerk ein stetiger Strukturwandel, der dem technischen Fortschritt, einer rückläufigen Nachfrage nach Produkten des Handwerks, der wachsenden Konkurrenz von Industrie und Einzelhandel und dem Einfluss des demografischen Wandels Rechnung trug. Die einzelnen Gewerbegruppen des Handwerks waren von den Veränderungen im unterschiedlichem Maße betroffen und auch innerhalb der Gewerbegruppen kamen für einige Gewerbezweige zum Teil gegenläufige Entwicklungen zum tragen. In der letzten Handwerkszählung 2008 waren im Land 76<span style="margin-left:0.167em;"></span>239 Handwerksunternehmen mit 704<span style="margin-left:0.167em;"></span>558 tätigen Personen registriert, die einen 77<span style="margin-left:0.167em;"></span>637 Mill. Umsatz erwirtschafteten.</summary>
			<author><name>Seidel, Christiane</name></author></entry>
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			<title>Ergebnisse der Ergänzungserhebung 2011 im Bauhauptgewerbe</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012026</id><issued>2012-02-15T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2012-02-15T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Alle Jahre wieder werden im Juni alle Betriebe des Bauhauptgewerbes in Deutschland von den Statistischen Landesämtern zu ihrer wirtschaftlichen Situation befragt. Die daraus gewonnenen Zahlen zeigen ein detailliertes Bild einer Branche, in der in Baden-Württemberg im Juni 2011 über 87 000 Personen tätig waren und insgesamt über eine Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet wurden. Mit den Ergebnissen der Ergänzungserhebung sind aber auch regional tiefere Einblicke möglich. So kommt zum Beispiel zu Tage, dass &#8211; gemessen an der Bevölkerung &#8211; im Kreis Waldshut die meisten bauhauptgewerblichen Betriebe sitzen, im Landkreis Ortenau die meisten Personen im Bauhauptgewerbe tätig sind oder auch, dass im Kreis Tübingen die bauhauptgewerblichen Betriebe die höchste Ausbildungsquote haben. Dabei werden zum Teil große Unterschiede in der Branchenstruktur zwischen den Stadt- und Landkreisen offensichtlich.</summary>
			<author><name>Macek, Marko</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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