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	<title>STL BW &#8211; »Volkswirtschaft, Branchen (URS), Konjunktur, Preise«</title>
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	<modified>2005-04-20T10:00:00+01:00</modified>
	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2010 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Private Haushalte geben im Schnitt monatlich rund 400 Euro für Essen und Trinken aus</title>
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<summary>Zum Weltverbrauchertag am 15. März</summary>
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<title>Endgültiges Ergebnis für den Verbraucherpreisindex im Februar 2010</title>
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<summary>Teuerungsrate stieg im Februar um 0,3 Prozent</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Finanzkrise lässt 2009 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Land um ein Drittel steigen</title>
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<summary>Zahl der betroffenen Arbeitnehmer doppelt so hoch wie 2008</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>2009 exportierte Baden-Württemberg 16,3 Prozent weniger als im Vorjahr</title>
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<summary>Im Dezember aber erstmals seit 5 Quartalen wieder Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat</summary>
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<title>Verbraucherpreise: Nur leichter Anstieg der Preise im Südwesten</title>
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<summary>Teuerungsrate steigt im Februar um 0,2 Prozent</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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			<title>Die konjunkturelle Wende ist vollzogen</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2010021</id><issued>2010-02-17T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2010-02-17T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Um den Jahreswechsel nimmt die Konjunktur in Baden-Württemberg wieder Fahrt auf. Zwar dürfte das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 4. Quartal 2009 im Vorjahresvergleich um rund 5 % zurückgegangen sein, jedoch täuscht hier der starke Vergangenheitsbezug. Im Vergleich zum Vorquartal würde dies saison- und kalenderbereinigt (nach BV 4.1) eine Stagnation bedeuten. Die deutliche Aufwärtsbewegung des Gesamtkonjunkturindikators zeigt an, dass sich die Erholung voraussichtlich fortsetzen wird. Im 1. Quartal 2010 ist im Vorjahresvergleich erstmals nach 5 Quartalen wieder mit Wachstum zu rechnen: Die Wirtschaftsleistung dürfte den Wert des Vorjahresquartals um 1 ¼ % übertreffen und auch im Vergleich zu Vorquartal weiter zulegen, nämlich um rund 1 %. Für den trendmäßigen Verlauf des preisbereinigten BIP markiert der Jahreswechsel ebenfalls einen Wendepunkt.</summary>
			<author><name>Vullhorst, Dr.</name></author></entry>
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			<title>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Unmittelbar nach Abschluss des Koalitionsvertrages hat die CDU/CSU-FDP-Koalition mit dem Entwurf des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes »Nägel mit Köpfen« gemacht. Dadurch werden weitere Schritte zur Bekämpfung der derzeitigen Wirtschaftskrise eingeleitet. Die globalen Verwerfungen haben Deutschland mit einem geschätzten Wachstumseinbruch von rund 5 % in diesem Jahr in die tiefste Rezession der Nachkriegszeit geführt. Baden-Württemberg wird aufgrund seiner exportabhängigen Wirtschaft noch stärker von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung betroffen sein. In dieser ernsten und beispiellosen wirtschaftlichen Gesamtsituation gilt es, die negative wirtschaftliche Entwicklung schnell zu überwinden und durch gezielte gesetzgeberische Maßnahmen nachhaltige Wachstumsimpulse zu setzen.</summary>
			<author><name>Stächele, Willi</name></author></entry>
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			<title>Kapital und Arbeit</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2009127</id><issued>2009-12-17T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2009-12-17T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Wirtschaftliche Leistung, gemessen als Bruttoinlandsprodukt, entsteht durch den kombinierten Einsatz der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. Wenn auch der Schwerpunkt des vorliegenden Beitrags auf die Kapitalausstattung der baden-württembergischen Wirtschaft gerichtet ist, so können die Verflechtungen mit dem Faktor Arbeit nicht ignoriert werden. Die Ergebnisse des Arbeitskreises »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder« weisen darauf hin, dass in den letzten 4 Dekaden in erheblichem Umfang Arbeit durch Kapital substituiert wurde. Gleichzeitig hat sich die Arbeitsproduktivität nahezu verdoppelt. Dies dürfte vor allem auf die zuvor erwähnte Substitution und den technisch-organisatorischen Fortschritt zurückzuführen sein, der sich mit der Kapitalbildung, das heißt durch die zugeführten neuen Anlagengüter, vollzieht. Bedenklich stimmt, dass der Modernitätsgrad des Produktivvermögens dennoch nahezu kontinuierlich sinkt.</summary>
			<author><name>Fischer, Berthold</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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